Musi und Museen

Dialogischer Einstieg mit einer Liste

Ay Jörn, echt, n ganzer Monat??? Hattest du nicht davon gesprochen alle zwei Wochen was zu schreiben?
- Ja, äh, hatte ich, allerdings:

a) ich war nicht besonders zufrieden mit dem letzten Beitrag und wollte was total ausführliches und vor allem auch inhaltsvolleres schreiben
b) ich hatte echt viel zu tun: einen Aufsatz für eine Fachzeitschrift, einen Vortrag, ich hatte viel Besuch und außerdem musste ich auf viele Konzerte
c) ich spreche von vielen Dingen wenn der Tag lang ist.

Lang wird auch dieser Beitrag, weshalb ich ihn in zwei Episoden geteilt habe. In diesem wird es um mein, naja, kulturelles Rahmenprogramm gehen. Was in dem anderen passiert ist noch geheim und kommt morgen oder so.

Wenn die Musi spielt

In meinem letzten Beitrag hatte ich von meinen damals kommenden Konzerten geschwärmt. Mittlerweile war ich bei allen und nun möchte ich davon berichten. Nun geht es an meine mehr als subjektive Rückschau auf diese Konzerte. Es wird dabei weniger um Musikkritik gehen, ich kann das überhaupt nicht, sondern darum was ich cool fand, was nicht (das Wort „scheisse“ wird noch drei Mal fallen) und was mir aufgefallen ist.

ATP Festival

Vom 21. bis zum 23. September fand zum ersten Mal das „I‘ll be your Mirror“ Festival in New York City statt. Ursprünglich war New Jersey vorgesehen, aber zum Glück für alle Beteiligten fand es dort nicht statt. Zuvor hatte es hin und wieder in den Catskills stattgefunden. Die Catskills sind so ein Mittelgebirgszug in Upstate New York, den Rest darf man gerne bei Wikipedia und so nachgucken. Die All Tomorrows Parties [ATP] Festivals werden jeweils von eineM MusikerIn kuratiert. Für das „I‘ll be your Mirror NYC 2012″ durfte Greg Dulli, Gitarrist und Sänger der Band Afghan Whigs, ran. Er sollte Bands und Solisten einladen, die er cool, inspirierend, verfügbar oder was auch immer fand. [Anmerkung: Ich suche immer noch Leute, die Lust haben im Mai 2013 nach England zum Mutterschiff der ATP mitzkommen.] Das gesamte Line-Up ließ sich wirklich sehen, aber leider bin ich kein Millionär und konnte daher nur einen der drei Tage teilnehmen. Daher hatte ich mich für den Samstag entschieden, an welchem ich etliche Bands/Künstler sehen konnte. Zu diesen:

- Die ersten drei die ich gesehen habe (Afterhours, Emeralds, Vetiver) sind nicht der Rede wert, ich könnte nicht viel darüber sagen, außer dass sie mich „nicht abgeholt“ haben.

Dann kamen aber zwei absolut positive Überraschungen:

- Charles Bradley

Um 15:00 war die Sonne rausgekommen, um 15:45 saß ich im Sonnenschein mit Zigarette und Bier auf dem Boden vor der Bühne und konnte Trompeten, Saxofonen, Gitarren, Schlagzeug und allerlei anderen Instrumenten beim gestimmt werden zugucken und -hören. „Das könnte ganz gut werden“, dachte ich so bei mir. Um kurz nach vier sah ich einen älteren schwarzen Herren, der sich mit seinem Glitzeroutfit deutlich von dem auf dem Gelände anwesenden Flickenteppich diverser Hipster-Stilrichtungen (inklusive eines gewissen Deutschen, der immer so tut als sei ihm sein Outfit egal) abhob. Der „Screaming Eagle of Soul“ und seine Band legten los wie die Feuerwehr und ließen für die nächsten 45 Minuten nicht nach. Zwar war das sexy-Soul-Singer-Gepose Bradleys auf einige wenige Posen beschränkt, aber die waren cool und wirkten erstaunlich erfrischend inmitten verhipsterter Blasiertheit. Die Musik war großartig und ich fühlte mich mehr als gut unterhalten.


Der „Screaming Eagle of Soul“ in seinem Glitzeroutfit und einer Pose (beides kann man nicht sehen)

- Dirty Three:

Direkt nach Charles Bradley begann das Konzert der Dirty Three. Drei alte, aber soweit ich sehen konnte, saubere Typen, die total wahnsinnige Instrumentalmusik gemacht haben: eine Geige, eine Gitarre und ein Schlagzeug. Der Geiger, Australier, machte zwischendurch höchst amüsante Ansagen, etwa: „Imagine, you have taken too many mushrooms, and everything seems to be fluffy, but also very scary. Well, the next song is sort of about this, or its not, I dunno“. Die Songs waren ein Klanggewebe mit ständig wechselndem Rhytmus und dem Potenzial um mal tüchtig dazu auszurasten. Ich weiß nicht, ob ich der einzige war, der das so sah, aber der Rest des Publikums wippte interessiert mit und nach jedem Song gab es Applaus und es wurde auch ge“whooo“d (wie soll man das sonst schreiben?). Diese Erfahrung, dass das Publikum hier nicht so wirklich ausrastet, würde sich bei den kommenden Konzerten bestätigen.

- Pause: Bier und Book Bingo

Bis zu Jose Gonzalez‘ Auftritt später am Abend hatte ich mehr oder weniger Pause. Die Mark Lanegan Band habe ich mir zwar für eine Weile angeguckt, aber die waren scheisse. Stattdessen habe ich ziemlich viel Bier getrunken und mich zum Book Bingo begeben. Bezüglich Bier: Bisher war ich auf Festivals, auf denen alle Beteiligten alles gegeben haben um möglichst weit von ihrer eigentlichen Persönlichkeit entfernt zu sein (Drogen, Bier, Schlafentzug). Hier war das irgendwie anders. Ich habe das Gefühl eine Art Rekord gesetzt zu haben (15 halbe Liter verteilt auf 12 Stunden fand ich echt nicht viel, gemessen an dem was ich sonst so kannte). Book Bingo: Das war ganz witzig. Den Moderator fanden alle toll, weil er einen englischen Akzent hatte und ganz oft C*** und F*** und so Worte gesagt hat. Wenn ich öffentlich sowas durch ein Mikrofon sagte würde, so gäbe es wohl eher keinen Applaus, sondern was aufs Maul. Mit Ausnahme von böse-lustigen Wörtern las er Zitate aus bekannten Büchern vor, man musste ‚Nerd‘ rufen und war dann dran den Titel zu nennen. Richtiger Titel = Buch gewonnen. Mit Ausnahme eines Titels war ich leider nicht in der Lage eines der Zitate zu erkennen. Den Titel, den ich hätte erkennen können, hatten zwei füllige Schotten (bei näherer Überlegung könnten DIE eventuell in meiner Bierliga gespielt haben) – allerdings BEVOR der Moderator das Zitat vorlesen konnte – erkannt. Der Moderator hatte nämlich vorher, an den Tisch der beiden Freunde aus Schottland gewandt, angedeutet, dass es ein Buch aus „me Scottish mates‘ home“ sei [Meine werten LeserInnen: Ihr seid herzlich eingeladen zu raten, welches Buch betrunkene und füllige Schotten erkennen, bevor sie auch nur ein Wort daraus vorgelesen bekommen]. Ich hatte angesichts der kumpeligen Atmosphäre dann doch keine Lust an die Fairness zu appellieren, zumal ich auf dem Boot, auf welchem das Quiz stattfand, schon vorher nicht gerade durch Standfestigkeit aufgefallen war und daher nicht nach vorne gehen wollte. BOOOOT??? Ja, das Festival fand an den Gestaden des East River statt, man hatte eine wunderbare Aussicht auf Brooklyn, die Manhattan und die Brooklyn Bridge und man konnte auf ein Boot gehen, Bier trinken, Book Bingo spielen und schwanken ohne dass man betrunken wirkte – man war ja auf einem Boot


Erlaubnis und Erlaubtes

- Jose Gonzalez

Eine Viertelstunde bevor Jose Gonzalez anfangen sollte ging ich zur Bühne, naja, erst zur Bierbude. Als ich dort stand war ich ziemlich verärgert, weil das Konzert schon angefangen zu haben schien. Viel schlimmer noch: es schien sich keiner dafür zu interessieren, es waren nur so ungefähr zehn Leute vor der Bühne. Es dauerte etwa bis kurz vor Ende des „Konzerts“ bis ich feststellte, dass das nur ein Soundcheck war: SO GUT war schon der Soundcheck! Das Konzert fing dann doch pünktlich an und ich kann nicht viel dazu sagen, ausser dass ich in der ersten Reihe stand und glücklich war! Großartige Stimme, tolle Musik … wunderbar!


Jose Gonzalez und so ein Typ der dazu getrommelt hat unter dem FDR-Drive

- Afghan Whigs

Nach dem Konzert von Jose Gonzalez waren die Afghan Whigs dran. Ich hatte von dieser Band vorher wenig gehört, aber meine Musikkennerfreunde waren alle sehr begeistert, dass ich die sehen durfte … nach etwa 30 Minuten des Konzerts konnte ich diese Begeisterung immer noch nicht verstehen. Das war zwar alles irgendwie rockig und cool, aber so großartig, wie ich es erwartet hatte war es nicht. Vielleicht lag es an der Länge des Tages, dem Bier oder dem Fehlen von enthusiastischen Leuten, die mich hätten begleiten können: ich fand, dass das irgendwie Indie-mäßiger Stadionrock war. Nicht mehr.

- The Roots

Eine meiner absoluten Lieblingsbands seit den 1990er Jahren enttäuschten mich … NICHT! Es war ein großartiges Konzert, aber erst nachdem ich nach zwei Songs die erste Reihe verlassen hatte, weil der Sound dort nicht wirklich gut war. Mit etwas Distanz zur Bühne konnte ich ein ganz hervorragendes Konzert genießen: derbe Beats und fette Rhymes, oder wie man so sagt. Allerdings fast keine Hip-Hop-Clownerei – vielleicht war der vorige Satz sogar Hip-Hop-Clowniger als alles was auf dem gesamten Konzert im Publikum geschah.


The Roots mit Tuba(?)-Spieler

Dieses Konzert bildete den Abschluss des Festival-Samstags und ich ging ziemlich zufrieden durch den Regen zur UBahn (nicht ohne mich zweimal zu verlaufen)


Ein Bild, das keine Worte braucht

Two Gallants

Bereits zwei Tage später durfte ich die Two Gallants im Bowery Ballroom sehen. Ganz recht, die Location in der ich bei dem letzten Konzert sehr gefroren habe. Die Vorband, PAPA, war nicht wirklich der Rede wert, ganz nett aber nichts besonderes. Leider existieren von dem Konzert keinerlei Fotos, da ich zu sehr mit Mitsingen, die Faust schütteln und springen beschäftigt war. Auch bei diesem Konzert stieß mir recht bitter auf, dass eher rumgestanden und geklatscht wurde, statt die Energie der Musik in rumspringen und verrückt werden umzusetzen. Die Gallanten spielten ein Set aus den beiden letzten Alben sowie dem neuen „The Bloom and the Blight“. Zwar kannte ich aus dem Album längst nicht alle Songs aber im Gegensatz zum eher mäßigen „Two Gallants“ von 2007, hat mich der neue Kram wirklich überzeugt: darf man sich gerne kaufen, was ich auch getan habe. Dazu gab es ein T-Shirt mit Einhörnern.


Wenn Einhornfohlen sich übergeben, dann aber richtig

Caspian, Cursive, Minus the Bear

Direkt am Times Square, inmitten des Gewimmels von Musical Touristen, Batmännern, Schlümpfen, Mickey und Minnie Mäusen, dem bekackten Naked Cowboy und seinen Schergen, deren Agenda ich bis heute nicht kapiere, und anderen Figuren, liegt das Best Buy Theatre. Selbiges ist eine riesengroße Konzerthalle, die man über eine Rolltreppe erreicht und in der Getränke sehr viel Geld kosten. Keine guten Startvoraussetzungen für einen schönen Abend, wie ich fand.
Dunkelheit, Bühnenlicht, ein Roadie, der eine leise Melodie auf einem Keyboard anstellt, zwei Minuten diese Melodie, BAMM: Die drei Gitarren, der Bass und das Schlagzeug der Post-Rock-, Math-Rock-, was-weiß-ich- Band „Caspian“ legten los. Das war absolut der Wahnsinn! Eine unfassbare Energie! Die nächste Zeitspanne, deren Dauer ich nicht mal annähernd einschätzen kann, war voll mit ganz hervorragender Musik. Abgerundet wurde das Ganze durch die aktive Beteiligung aller Musiker am Schlagzeug. Großartig.
Im Anschluss: Cursive. Die hatte ich, ähnlich wie die Two Gallants zuvor und auch die darauf folgenden Minus the Bear schon in kleineren Clubs gesehen (jaja, ist ätzendens Hipster-Nerd-Geschwätze). Ich bin mir nicht sicher, was schief gelaufen ist, ob es keinen Soundcheck gab, ob der Typ am Mischpult Quatsch gemacht hat, ob die nur in kleinen Clubs „gut kommen“ oder was … das Konzert war scheisse. Immer wenn Tim Kasher ins Mikrofon sang, gab es ein ganz merkwürdiges Bass-Echo oder wie das heißt. Klang mies, hat keinen Spaß gemacht.
Jetzt aber: Minus the Bear. Es gibt noch mehr ätzendes Hipster-Musik-Nerd-Geschwätz: Früher waren die echt besser. Alle neuen Songs sind Mist, alle Songs vor Omni (dem vorletzten Album) sind großartig. Dementsprechend war mein Konzertgenuss: ständig alternierend zwischen Mitgesinge, Gehüpfe und Kopfschütteln (nicht verneinend, sondern intensiv bejahend) und einem enttäuschten „was ist denn das wieder für ein Mist“, verneinendem Kopfschütteln … so kann ein und dieselbe Körperbewegung je nach Laune ultimativ entgegengesetzte Empfindungen ausdrücken.


„und jetzt schmeissen die auch noch Bälle ins Publikum … Oh, Mann!“

Texas is the Reason

An meinem Geburtstag (dazu vielleicht in einem anderen Beitrag mehr) ging ich mit meinem Cousin und seiner Frau, die mich zu der Zeit hier besucht haben, zum ersten Konzert das „Texas is the Reason“ in sechs Jahren in New York gegeben haben. Zuvor hatte ich VON der Band immer mal wieder von einem musikalisch sehr viel versierteren lieben Freund gehört, die Band selbst aber noch nie auf den Ohren gehabt. Nur auf den Rat besagten Freundes ging ich zu dem Konzert und war guter Dinge, das es großartig werden würde (siehe auch den Eintrag der Leserin zu letztem Beitrag). Zuerst: Die Music Hall of Williamsburg ist scheisse (na, wer hat mitgezählt?). Einlass sollte um 19:00 sein, die Türen öffneten sich gegen 20:15; zum rauchen durfte man erst nach der – mittelmäßigen – Vorband raus; die Klimaanlage ist noch schlimmer als im Bowery Ballroom (ich bin mir sicher, dass man dort problemlos im Wintermantel an einem Metal Konzert teilnehmen könnte und dabei keinen einzigen Tropfen Schweiß verlöre). Texas is the Reason waren super und das erste Mal konnte ich hier ein wirklich passioniertes Publikum miterleben. Mit meinen nun 30 Jahren fühlte ich mich vorher ja ach-so-alt, aber die Leute die sich um mich herum in den Armen lagen, ihre Fäuste schüttelten und herumsprangen, waren nicht nur sehr engagiert bei der Sache, sondern auch teilweise Anfang/Mitte 40. Verjüngungskur, fantastisches, wenn auch sehr lautes Konzert, gute Vibes: Hervorragend, danke für den Tipp!


Ein 30-jähriger Mann mit neuer Mütze vor einem tollen Konzert

Museen

Dank meiner Tätigkeit am Center for Jewish History habe ich freien Zugang zu allen Museen in New York (ich interessiere mich wirklich nicht sehr für Museen und bitte alle, die meinen, dass ich das doch unbedingt ganz intensiv nutzen sollte um Verzeihung: mich „holt das eigentlich nicht so ab“)

The Metropolitan Museum of Art

… ist ein riesengroßes altes Haus am Central Park (Kenntnisse vor dem Besuch)

… ist so ein Museum, das mich nicht abholt (Erkenntnis nach dem Besuch)

Ich kann alle verstehen, die das nicht verstehen, aber ich interessiere mich nicht die Bohne für alte italienische, spanische, französische, deutsche, holländische, englische und sonstige Bilder vor etwa 1890. Die sind groß, in der Regel voll mit Religion, Krieg, Hass, Blut, Brüsten und solchen Sachen und mich interessiert das wirklich nicht. Griechische Statuen finde ich langweilig, asiatische Vasen uninteressant und Teppiche aus Vorderasien würde ich mir nichtmal für umsonst in meine Wohnung legen. Gesprochen wie ein wahrer Banause. Die einzige Dauerausstellung an der ich wirklich interessiert war, war die zur Avantgarde / Fin de Siècle Malerei in Europa. Dort fand ich sage und schreibe zehn Bilder und war sehr enttäuscht. Auf dem Weg aus diesem Teil des Gebäudes konnte ich dann einige Bilder von Munch, van Gogh und Gaugin sehen, die ich entgegen meiner vorherigen Behauptungen dann doch ganz gut fand. Kubismus, ja, Sie Herr Picasso und ihre Kumpels, lässt mich kalt.
In einem anderen Flügel des Museums gab es verschiedene Sonderausstellungen. Während mich die zu Andy Warhol ebenfalls kalt ließ, fand ich die zu Fotokunst ganz ausgezeichnet.


Das Gesicht eines kleinen Mädchens mit den Augen eines Hundewelpen zusammengewurschtelt, wirklich super und gruselig

Museum of Modern Art

Aus dramaturgischen Gründen (Sachen die mich nicht abholen) habe ich den zeitlich späteren Besuch des Metropolitan dem des MoMa in meiner Erzählung vorgezogen. Mit meinem lieben Mitbewohner war ich an einem meiner zahlreichen freien Montage (dazu vielleicht in einem anderen Beitrag mehr) zum MoMa gefahren (ich darf nämlich auch noch eine Person für lau mitnehmen). Da hat mich wirklich eine ganze Menge Zeug abgeholt. Im Gegensatz zum Metropolitan mit seinen überdimensionierten Dauerausstellungen, finden sich im MoMa größtenteils nur kurze Ausstellungen. Besonders interessant fand ich die Ausstellung mit dem Titel „Shaping Modernity“ in der es um alltägliche Gegenstände ging und wie sie im Laufe der Zeit ihre Form verändert haben.


Stuhl vor/um 1900


Stuhl 1960er (glaube ich)

Ferner finden sich im MoMa auch Bilder, so wie das folgende, welches ich meiner geneigten Leserschaft keinesfalls vorenthalten möchte.


There is A LOT going on in this picture

Ich bin mit dem heutigen Beitrag sehr zufrieden … und das ist doch die Hauptsache. Bitte schüttet euren Zorn über meine ungerechte Kritik an den einzelnen Bands oder mein völlig unterdurchschnittliches Interesse an Hochkultur über mir aus: ich freue mich drauf!


1 Antwort auf „Musi und Museen“


  1. 1 timo 19. Oktober 2012 um 17:39 Uhr

    also, herr e. – Du blogst nach noch seltener und dafür aber noch monumentaler als ich ;-) Wie wäre es denn mal mit der zerlegung der beiträge. Das hier ist das internet. Da liest man keine langen texte. Scrollen nervt. Lesen eigentlich auch.

    Sehr schöner text – immerhin bin ich nun sehr daran interessiert, mir mal charles bradley zu gemüte zu führen.

    Nur noch eins: Noch so eine blöde bemerkung über mark lanegan und du kannst mal sehen, wie es sich anfühlt, wenn ich dich „abhole“. Was kann man denn an textzeilen wie dieser nicht lieben? „If tears were liquor I‘d have drunk myself sick“ …

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